Tag des Fisches – Angelsport Grüppen über “Method Feeder” und andere Angeltrends
Daniel Schrovenwever (links) und Lars Albers von Angelsport Grüppen kennen sich bestens aus. (Foto: Sascha Vennemann)

Tag des Fisches – Angelsport Grüppen über “Method Feeder” und andere Angeltrends

22. August 2016 1 Von Redaktion Ems-Vechte-News

Angeln ist ein beliebtes Hobby – Zum heutigen „Tag des Fisches“ sprachen wir mit Lars Albers und Daniel Schrovenwever von Angelsport Grüppen in Emlichheim über aktuelle Angeltrends und ihre Leidenschaft fürs Fischen.

(-Promotion-) Der 22. August ist der “Tag des Fisches” – Das perfekte Datum also, die schuppigen Wasserwesen einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. In der Ernährung gelten sie als gesunde Eiweislieferanten und frischer Fisch gehört für viele Menschen wöchentlich mindestens ein Mal auf den Tisch. Aber auch auf die Überfischung der Weltmeere kann man hinweisen, auf die Belastungen, denen Fische sowohl in unseren heimischen Gewässern, als auch anderswo auf der Welt ausgesetzt sind. Die zunehmende Umweltverschmutzung macht den Beständen zu schaffen. Die Artenvielfalt steht auf dem Spiel, ebenso wie die Unbedenklichkeit des Fischgenusses. Der “Tag des Fisches” eignet sich in besonderer Weise dafür, sich bewusst für Fisch aus nachhaltigem Fang zu entscheiden und kritisch zu konsumieren.

Aquariums- oder Zierteichbesitzer haben natürlich einen etwas anderen Blick auf Fische. Sie erfreuen sich an den Tieren, an ihren schönen Farben und anmutigen Bewegungen. Besonders schöne Koi-Karpfen können schnell Tausende von Euros wert sein, aber auch der gemeine Goldfisch hat seine Fans – auch wenn das berühmte Goldfischglas schon lange nicht mehr als artgerecht oder zeitgemäß gilt.

Es gäbe noch viele Themen, die man ansprechen könnte: Der Hai als Fisch mit dem größten Gruselfaktor zum Beispiel, der beständig in Filmen als Gefahr aufgebauscht wird, dabei aber nur in den seltensten Fällen so aggressiv agiert, wie oft angedeutet. An dieser Stelle wollen wir uns allerdings einem Thema widmen, dass zahlreiche Grafschafter und Emsländer als ihr liebstes Hobby nennen und das – natürlich – ohne den Fisch nicht denkbar wäre: dem Angeln.

Daniel Schrovenwever (links) und Lars Albers von Angelsport Grüppen kennen sich bestens aus. (Foto: Sascha Vennemann)

Daniel Schrovenwever (links) und Lars Albers (rechts) von Angelsport Grüppen kennen sich bestens aus.
(Foto: Sascha Vennemann)

Zwei, die sich damit bestens auskennen, sind Lars Albers und Daniel Schrovenwever vom Fachgeschäft Angelsport Grüppen in Emlichheim. Die beiden haben tagtäglich mit dem Thema zu tun und sind leidenschaftliche Angler, die es nicht nur an die Gewässer in der Region treibt, sondern auch weit darüber hinaus. Bei der Frage nach ihrem Lieblingsfisch leuchten die Augen der beiden Männer auf. Albers liebster Angelfisch ist der Karpfen – da er etwas größer und schwerer werden kann, ist er etwas sportlicher zu fangen als die Brasse, die Schrovenwever als seinen Angelliebling angibt. “Das ist der beste Sportfisch für Wettkampfangler”, betont er.

Bei Angelsport Grüppen fühlen sich die beiden Fachleute wohl: Grüppen bietet in einem riesigen Sortiment über ein gesamtes Stockwerk hinweg so ziemlich alles, was das Thema Angelsport umfasst. Der “normale” Angler vom Verein wird hier ebenso fündig wie Wettkampfangler aus den Niederlanden oder Hochseefischer, die gerne auf der Nordsee unterwegs sind. “Lediglich für das Fliegenfischen und ganz spezielle Dinge wie Big Game – also Hochseefischen in warmem Salzwasser – sind wir nicht ganz so breit aufgestellt”, grinst Albers. Das werde hier in der Region aber natürlich auch kaum nachgefragt.

Angelsport Grüppen ist als Spezialist weit über das Emsland und die Grafschaft hinaus bekannt. “Fast die Hälfte der Kunden kommt aus den Niederlanden”, verrät Schrovenwever. Aber auch von der deutschen Nordseeküste oder aus dem Ruhrpott kommen regelmäßig Kunden nach Emlichheim, die sich von der gebotenen Auswahl begeistert zeigen. “Vor allem unsere große Auswahl an Ruten – auch im Wettkampfbereich – kann sich sehen lassen. In Deutschland gibt es sonst kaum noch Läden, die so viel zu bieten haben”, weiß Albers. Möglich macht diese Auswahl auch gerade die Nähe zu den Niederlanden, wo Wettkampfangeln noch erlaubt ist. Billig sind diese speziellen Ruten nicht: Das teuerste Stück bei Angelsport Grüppen hat einen Wert von über 4.000 Euro. Aber auch für den ambitionierten Anfänger oder routinierten Hobby-Angler gibt es in Emlichheim alles, was das Herz begehrt.

Ein ganzes Stockwerk mit großer Auswahl - Ein solch breites Angebot wie bei Angelsport Grüppen gibt es in Deutschland nicht oft. (Foto: Sascha Vennemann)

Ein ganzes Stockwerk mit großer Auswahl – Ein solch breites Angebot wie bei Angelsport Grüppen gibt es in Deutschland nicht oft.
(Foto: Sascha Vennemann)

Immer über die neusten Trends informieren sich Albers und Schrovenwever auf Messen, im Internet und über Fachliteratur. Vertreter der Angelzubehörfirmen schauen gern in Emlichheim vorbei und präsentieren ihre neusten Produkte auf der einmal jährlich stattfindenden Hausmesse. Dort können interessierte Kunden die Angelnovitäten auch gleich selbst ausprobieren oder in Demonstrationen vorgeführt bekommen. Schrovenwever ist zudem zweimal die Woche “am Wasser” und als Gewässerwart tätig. Besonders freuen sich Albers und Schrovenwever zudem auf den “Maver-Grüppen-Cup” am 9. Oktober in Emmen (NL). Das von Angelsport Grüppen organisierte Wettkampfangeln für 150 Angler findet zum zweiten Mal statt.

Angelsport Grüppen bei Facebook: https://www.facebook.com/angelsportgrueppen

Wie in vielen Bereichen kann man auch beim Angelsport Trends ausmachen. Das variiert natürlich nach den lokal verfügbaren Gewässern. In der Region seien das vor allem Kanäle sowie kleinere Flüsse und Seen. Größere Flüsse oder Seen haben wiederum ganz andere Erfordernisse. Karpfenangler nehmen auch gerne einmal Angebote wahr, sich im Ausland an so genannten “Paylakes” aufzuhalten, wo sie gegen Gebühr an fischreichen Teichen ihrem Hobby nachgehen können.

Der größte Trend im Angelsport derzeit sei das Angeln mit der Technik “Method Feeder”. Die Grundangelei auf eher größere Weißfische erfreut sich im Moment größter Beliebtheit, da man mit dieser Methode sehr gut selektieren kann, was man fangen möchte, und dadurch einen sehr guten Angelerfolg erzielen kann. “Das macht Spaß!”, wissen die Experten zu berichten, und es verkaufe sich sehr gut. Diese Art des Angelns kommt aus England und basiert auf den Methoden beim Karpfenangeln, nur kleiner skaliert. Gerade in den Niederlanden und Belgien hat sich “Method Feeder” in den letzten zwei Jahren zunehmend verbreitet.

Ein großes Thema sind für Schrovenwever und Albers die verschiedenen Gesetzesvorschriften beim Angeln in Deutschland. Anstatt wie in den Niederlanden ein zentrales Gesetz zu haben, gibt es in Deutschland pro Bundesland abweichende Vorschriften. Oftmals müsse der Fang getötet werden und dürfe nicht zurückgesetzt werden. Das wirke sich negativ auf den Bestand aus. Daher wünschen sich beide eher eine Regelung, wie sie bei den niederländischen Nachbarn gilt.
(Zu dem Thema unsere EVN-Karikatur: “Wie weit darf Angeln gehen?”)

Dass das Angeln als Hobby nicht mehr beliebt sein könnte, darum machen sich Albers und Schrovenwever keine Sorgen. Die Angler in der Region haben keine Probleme, Nachwuchs zu finden, viele Kurse seien ausgebucht und würden sogar erweitert, damit möglichst alle Interessenten den Angelschein machen können. Beim Ferienpassangeln des Angelsportvereins Nordhorn ist Angelsport Grüppen seit langem Partner und stiftet Preise. Und auch um ihre neue Ausrüstung müssen sich die frischen Angelfans keine Gedanken machen – Mit Angelsport Grüppen und Experten wie Albers und Schrovenwever steht ihnen die Welt des Sportfischens weit offen.

 

Grüppen

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