Elf neue Ehrenmitglieder in Stadt- und Ortsräten in Lingen
Monika Heinen (3.v.l.), Bernhard Teschke (Mitte) und Peter Scholz (3.v.r.) wurden im Beisein ihrer Ehepartner zu Ehrenmitgliedern des Lingener Stadtrates ernannt. Oberbürgermeister Dieter Krone (rechts) und Ratsvorsitzender Werner Hartke (links) dankten ihnen für das langjährige kommunalpolitische Engagement. (Quelle: Stadt Lingen)

Elf neue Ehrenmitglieder in Stadt- und Ortsräten in Lingen

16. März 2017 0 Von Redaktion Ems-Vechte-News

Ehrungen in Lingen, Laxten, Bramsche und Schepsdorf

Lingen. „Ihr habt Euch mit Leidenschaft für das Gemeinwohl und Eure Überzeugungen eingesetzt. Als außergewöhnliche Persönlichkeiten, die auf eine jahrzehntelange Erfahrung in der Kommunalpolitik zurückblicken können, habt Ihr maßgeblich die Geschicke unserer Stadt mitgestaltet und geprägt“, mit diesen Worten würdigte Lingens Oberbürgermeister Dieter Krone die Verdienste von drei ehemaligen Stadtratsmitgliedern. Im Rahmen einer Feierstunde ernannte er die ehemalige Zweite Bürgermeisterin Monika Heinen, Bernhard Teschke und Peter Scholz zu Ehrenmitgliedern des Lingener Stadtrates. Alle drei gehörten jeweils 20 Jahre dem Lingener Stadtrat an und waren in verschiedenen Ausschüssen vertreten. „Mit Weitblick, Überzeugungskraft und Beharrlichkeit habt Ihr während Eurer Ratstätigkeit für Eure Ziele gewirkt. Politik war Euer Element“, hob Krone in seiner Laudatio hervor. Dabei dürfe nicht vergessen werden, dass die Tätigkeit im Stadtrat ehrenamtlich erfolge. Die ehemaligen Ratsmitglieder hätten neben Beruf und Familie viel Zeit, Kraft und Energie aufgebracht, um ihren kommunalpolitischen Aufgaben verantwortungsvoll nachgehen zu können. „Euer Wirken zeichnete sich dabei durch Fairness und ein demokratisches Miteinander aus“, so Krone. Alle drei hätten großes Ansehen in der Lingener Bürgerschaft gewonnen.

Monika Heinen war von 1996 bis 2016 Mitglied des Lingener Stadtrates. „20 Jahre Deines Lebens hast Du der Politik vor Ort und den Bürgerinnen und Bürgern gewidmet. Insbesondere als Zweite Bürgermeisterin wirst Du in Erinnerung bleiben. Als sehr gute Repräsentantin und Botschafterin Lingens hast du unserer Stadt von 2006 bis 2016 ein herzliches und freundliches Gesicht gegeben“, blickte Oberbürgermeister Krone zurück. Das Handeln der erfahrenen Ratskollegin sei durch Verantwortungsbewusstsein, Leidenschaft und Herz geprägt gewesen. „Für die kameradschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit möchte ich Dir nochmals danken“, so Krone. Neben dem Amt als Zweite Bürgermeisterin war Monika Heinen während ihrer Ratszugehörigkeit in acht verschiedenen Ausschüssen aktiv, u.a. fünf Jahre als stellvertretende Vorsitzende des Wirtschafts- und Grundstücksausschusses (WGA) sowie fünf Jahre als stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Familie, Soziales und Integration. Jeweils zehn Jahre gehörte sie dem Kultur-, dem Verkehrs und dem Verwaltungsausschuss sowie dem Beirat Städtepartnerschaften und dem Ältestenrat an. Darüber hinaus war Heinen im Aufsichtsrat der Stadtwerke, in der Grundstücks- und Erschließungsgesellschaft und in der Gesellschafterversammlung von Reholand vertreten.

Bernhard Teschke wurde bereits im Jahr 2011 aus dem Lingener Stadtrat verabschiedet. Dem Gremium gehörte er von 1986 bis 1991 sowie von 1996 bis 2011 an. Als Ratsmitglied und Erster Stellvertretender Ratsvorsitzender habe Teschke mit großem Interesse daran mitgewirkt, die Stadt weiterzuentwickeln. „Deine langjährige Erfahrung sowie Deine pragmatische und anpackende Art kamen Dir dabei stets zugute“, hob Krone hervor. Während seiner Ratszugehörigkeit war Teschke u.a. 15 Jahre Mitglied des Umweltausschusses, davon drei Jahre als Vorsitzender, 14 Jahre Mitglied des Betriebsausschusses ZGW, davon drei Jahre als Vorsitzender und sechs Jahre als stellvertretender Vorsitzender sowie zehn Jahre Mitglied des Betriebsausschusses Stadtentwässerung, davon fünf Jahre als stellvertretender Vorsitzender. Zudem war er in acht weiteren Ausschüssen und dem Aufsichtsrat Stadtwerke vertreten. Neben der Ratstätigkeit setzte sich Teschke aktiv im Ortsrat Brögbern ein. „Insgesamt 39 Jahre warst Du Ortsratsmitglied. Davon hast Du Dich 17 Jahre lang als Ortsbürgermeister und vorher vier Jahre als stellvertretender Ortsbürgermeister für Deinen Ortsteil stark gemacht“, betonte Krone. Für dieses Engagement werde Teschke in Kürze zum Ehrenmitglied des Ortsrates Brögbern ernannt.

Neben Monika Heinen und Bernhard Teschke beendete auch Peter Scholz seine langjährige kommunalpolitische Laufbahn. Er zählte von 1996 bis 2016 zu den Mitgliedern des Stadtrates. „Deine Sachkunde, Dein großer Erfahrungsschatz und nicht zuletzt Deine Besonnenheit haben Deine Arbeit in all den Jahren ausgezeichnet“, führte Oberbürgermeister Krone an. Er habe Scholz dafür sehr geschätzt. Als Ratsmitglied brachte Scholz sich in insgesamt neun Ausschüssen ein. So gehörte er dem Umweltausschuss 20 Jahre, dem Finanzausschuss 15 Jahre und dem Schulausschuss zehn Jahre an. In diesem hatte er das Amt des stellvertretenden Ausschussvorsitzenden sieben Jahre Inne. Auch im Betriebsausschuss Stadtentwässerung war er fünf Jahre als stellvertretender Vorsitzender tätig. Über einen Zeitraum von 25 Jahren gehörte Scholz zudem dem Schepsdorfer Ortsrat an. Direkt mit seiner Wahl in den Ortsrat im Jahr 1991 übernahm er dabei das Amt des stellvertretenden Ortsbürgermeisters, das er insgesamt 13 Jahre ausübte. Als Ortsbürgermeister prägte er anschließend von 2004 bis 2016 den Ortsteil. „Sowohl im Orts- als auch im Stadtrat hast du große Akzeptanz und Anerkennung für Dein Wirken gefunden. Darauf kannst du stolz sein“, erklärte Krone und zollte Peter Scholz sowie Monika Heinen und Bernhard Teschke seinen Respekt für das langjährige kommunalpolitische Engagement. „Im Namen des Lingener Stadtrates danke ich Euch sehr für Euren ehrenamtlichen Einsatz zum Wohle der Stadt“, sagte der Oberbürgermeister abschließend.

Gerhard Hofschröer und Remi Stöppelmann wurden zu Ehrenortsratsmitgliedern in Laxten ernannt.
(Quelle: Stadt Lingen)

Gerhard Hofschröer und Remi Stöppelmann zu Ehrenortsratsmitgliedern in Laxten ernannt

Gerhard Hofschröer und Remi Stöppelmann sind in der letzten Woche zu Ehrenortsratsmitgliedern ernannt worden. Im Namen des Laxtener Ortsrates und des Lingener Stadtrates zeichnete Oberbürgermeister Dieter Krone die beiden ehemaligen Ortsbürgermeister aus. „Wir ehren heute zwei verdiente Mitglieder des Laxtener Ortsrates und zwei Ortsbürgermeister, die sich beide in großem Maß um Laxten und den Standort insgesamt verdient gemacht haben“, sagte Oberbürgermeister Dieter Krone in seiner Laudatio.

Gerhard Hofschröer sei von 1991 bis 2011 Mitglied im Ortsrat Laxten gewesen, davon von 2001 bis 2011 als Ortsbürgermeister des größten Lingener Ortsteils. In dieser Zeit und darüber hinaus habe er sich zudem aktiv als Vorsitzender im Sportverein Laxten, im Kreissportbund, im Heimatverein Laxten-Brockhausen und Sozialverband eingebracht und die Entwicklungen der einzelnen Vereine und Verbände maßgeblich mitgestaltet und geprägt. Dafür sei er bereits mit der Ehrennadel des Landessportbundes Niedersachsen, der Emslandmedaille und dem Verdienstkreuz am Bande ausgezeichnet worden. „Zu deinen vielfachen Auszeichnungen gesellt sich nun eine weitere: Ich gratuliere dir zu dieser Auszeichnung“, so Oberbürgermeister Dieter Krone.

Remi Stöppelmann sei seit 1991 Mitglied im Ortsrat gewesen und dann 2011 in die Fußstapfen Gerhard Hofschröers als Ortsbürgermeister getreten. „Ein Vierteljahrhundert hast du somit die Entwicklung Laxtens maßgeblich mitgestaltet“, sagte Oberbürgermeister Dieter Krone. „Ich habe dich als beharrlichen Menschen kennen- und schätzen gelernt. Du warst immer ein Ortsbürgermeister, der sich gekümmert hat und für seine Laxtener eingetreten ist“, so Dieter Krone. In seine Amtszeit sei die Einweihung der Laxtener Ortsmitte gefallen, deren Entwicklung sein Vorgänger, Hoffschröer, bereits auf den Weg gebracht habe. Die Ausweisung von Wohnbauland, die Vereinsarbeit und das Ehrenamt seien Dauerthemen der politischen Tätigkeit Stöppelmanns gewesen. Und so sei es gelungen, Laxten zu einem prosperierenden Ortsteil zu entwickeln, in dem es sich gut leben lasse. „Ihr habt Laxten über viele Jahre hinweg ein Gesicht gegeben. Im Namen des Ortsrates und Rates der Stadt Lingen danke ich euch für euren langjährigen Einsatz“, sagte Dieter Krone.

Veronika Merswolken (2.v.r) und Peter Scholz (2.v.l.) wurden zu Ehrenmitgliedern des Ortsrates Schepsdorf ernannt. Im Beisein ihrer jeweiligen Ehepartner überreichten Oberbürgermeister Dieter Krone (rechts) und Ortsbürgermeister Hermann Krone (links) beiden die Ehrenurkunden.
(Quelle: Stadt Lingen)

Veronika Merswolken und Peter Scholz zu Ehrenortsratsmitgliedern in Schepsdorf ernannt

Sichtlich gerührt nahmen Veronika Merswolken und der ehemalige Ortsbürgermeister Peter Scholz ihre Auszeichnungen zu Ehrenmitgliedern des Ortsrates Schepsdorf entgegen. Aus den Händen von Oberbürgermeister Dieter Krone erhielten sie am Dienstagabend die entsprechenden Ehrenurkunden. Gemeinsam mit Ortsbürgermeister Hermann Krone sprach er den beiden ehemaligen Ortsratsmitgliedern großen Dank für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement aus. „Sie haben sich über Jahrzehnte hinweg für die Belange des Ortsteils und seiner Bürgerinnen und Bürger stark gemacht“, sagte Oberbürgermeister Krone in seiner Laudatio. Gerade als Ortsratsmitglied stehe man immer in direktem Kontakt mit den Bürgern und werde oft auch in privaten Situationen angesprochen. Damit müsse man umgehen können – dies sei Veronika Merswolken und Peter Scholz jedoch über all die Jahre gelungen.

Veronika Merswolken war von 1996 bis 2016 im Ortsrat Schepsdorf vertreten. „In diesen zwei Jahrzehnten haben Sie die Geschicke des Ortsrates begleitet und sich aktiv eingebracht. Insbesondere die Altersehrungen lagen Ihnen dabei am Herzen“, würdigte Oberbürgermeister Krone ihr Wirken. Insgesamt vier Mal wurde Merswolken wiedergewählt. „Das spricht für sich! Die Bürgerinnen und Bürger haben Ihnen ihr Vertrauen ausgesprochen und wussten Ihren Einsatz für den Ortsteil zu schätzen“, machte Krone deutlich und dankte Veronika Merswolken für ihr Engagement.

Über einen Zeitraum von 25 Jahren gehörte Peter Scholz dem Schepsdorfer Ortsrat an. Direkt mit seiner Wahl in den Ortsrat im Jahr 1991 übernahm er dabei das Amt des stellvertretenden Ortsbürgermeisters, das er insgesamt 13 Jahre Inne hatte. Als Ortsbürgermeister prägte er anschließend von 2004 bis 2016 den Ortsteil. „Das ist wirklich etwas Besonderes! Während der 25 Jahre warst du entweder als stellvertretender oder amtierender Ortsbürgermeister tätig. Das verdient hohen Respekt“, betonte Oberbürgermeister Krone. Als Ortsbürgermeister habe Peter Scholz den Ortsteil gemeinsam mit dem Ortsrat stetig weiterentwickelt. Krone verwies auf die Neugestaltung der Ortsmitte oder die Entwicklung des „Pöttkerdiek“ zu einem attraktiven Gewerbegebiet. Zudem habe Scholz sich für den Erhalt der Grundschule, den Wohnungsbau und den Hochwasserschutz eingesetzt. „Darüber hinaus darf man nicht vergessen, dass du parallel dazu 20 Jahre Mitglied im Lingener Stadtrat und in zahlreichen Ausschüssen, wie dem Umwelt- oder dem Finanzausschuss, vertreten warst“, führte Krone an. Ob im Orts- oder Stadtrat, Scholz‘ ehrliche, ruhige und besonnene Art habe er persönlich sehr zu schätzen gewusst. „Du kannst voller Stolz zurückblicken“, stand für Krone fest. Ortsbürgermeister Hermann Krone schloss sich dem Dank an und verwies darauf, dass auch den Ehepartnern von Veronika Merswolken und Peter Scholz großer Dank gebühre. „Ohne Partner, die hinter einem stehen und Verständnis für die Arbeit haben, wäre eine so lange Tätigkeit in der Kommunalpolitik nicht möglich“, so der Ortsbürgermeister.

Nach der Übergabe der Ehrenurkunden erklärte Peter Scholz, dass die Arbeit als Ortsbürgermeister schön und sehr interessant gewesen sei. Auch die Zusammenarbeit mit Veronika Merswolken werde er in guter Erinnerung behalten. Sie war es dann auch, die daran erinnerte, dass Peter Scholz sie 2011 überredete, noch einmal zu kandidieren. „Mach noch fünf Jahre, dann gehen wir Hand in Hand in den Ruhestand, hat er damals zu mir gesagt. Und heute ist es soweit“, sagte Veronika Merswolken mit einem Schmunzeln.

Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement im Ortsrat Bramsche zeichneten Oberbürgermeister Dieter Krone (links) und Ortsbürgermeister Martin Koopmann (rechts) Rudolf Holterhues, Renate Seiler, Joseph Heskamp und Dorothee Kley (v.l.n.r.). aus.
(Quelle: Stadt Lingen)

Vier Ehrenortsratsmitglieder in Bramsche ernannt

Lingen. Vier langjährige Mitglieder des Ortsrates Bramsche dürfen sich über die Ernennung zu Ehrenortsratsmitgliedern freuen. Im Rahmen einer Feierstunde überreichte Oberbürgermeister Dieter Krone zusammen mit Ortsbürgermeister Martin Koopmann die entsprechenden Ehrenurkunden an den ehemaligen Ortsbürgermeister Rudolf Holterhues sowie an Renate Seiler, Dorothee Kley und Joseph Heskamp. „Sie alle haben sich mit großem Engagement für die Menschen vor Ort eingesetzt und die Geschicke im Ortsteil Bramsche maßgeblich mitgestaltet, mitgeleitet und geprägt“, würdigte Oberbürgermeister Krone in seiner Laudatio das Wirken und die Verdienste der ehemaligen Ortsratsmitglieder.

Rudolf Holterhues gehörte von 1996 bis 2016 dem Ortsrat Bramsche an. „Von 2006 bis 2016 hast du als Ortsbürgermeister an den wesentlichen Linien der Ortsentwicklung mitgewirkt. Bereits in den fünf Jahren davor konntest du als stellvertretender Ortsbürgermeister erste Einblicke in dieses Amt gewinnen“, blickte Krone zurück. „Du hast dich immer mit großer Sachkenntnis und Überzeugungskraft für die Belange von Bramsche eingesetzt. Dir ist es gelungen, eine Vielzahl von Projekten anzustoßen und umzusetzen, die den Ortsteil nach vorne brachten und seinen Bewohnern zugutekamen“, betonte der Oberbürgermeister. Er erinnerte an die Neugestaltung des Dorfplatzes samt Dorfbrunnen, die zur Belebung der Ortsmitte beigetragen habe. Bramsche präsentiere sich als lebendiger Ortsteil, der sich in den vergangenen Jahren stetig positiv weiterentwickelt habe. Die große Nachfrage an Grundstücken belege, dass Bramsche für viele ein attraktiver Wohnort sei. „Als starken Ortsbürgermeister habe ich dich auch beim Thema Flüchtlingsunterbringung wahrgenommen und geschätzt“, hob Krone hervor. Holterhues habe zudem viel Wert darauf gelegt, nicht nur für die Bürgerinnen und Bürger, sondern mit ihnen gemeinsam etwas zu gestalten. „Das hat den Zusammenhalt in Bramsche gestärkt“, so Krone.

Über einen Zeitraum von 25 Jahren (1986 bis 2011) war Renate Seiler im Ortsrat Bramsche vertreten, darunter fünf Jahre als stellvertretende Ortsbürgermeisterin. „Mit großem Interesse und Verantwortungsbewusstsein hast auch du daran mitgewirkt, den Ortsteil Bramsche weiterzuentwickeln und gut aufzustellen“, machte Krone in seiner Laudatio deutlich. Von 2001 bis 2011 vertrat Seiler die Interessen des Ortsteils zudem im Lingener Stadtrat und in verschiedenen Ausschüssen, wie dem Planungs- und Bauausschuss. 2011 wurde sie für ihr kommunalpolitisches Engagement vom Niedersächsischen Städtetag (NST) ausgezeichnet.

Auf eine ebenfalls 25-jährige Mitgliedschaft im Ortsrat Bramsche blickt Joseph Heskamp zurück (1991 bis 2016). „Als Landwirt hatten Sie dabei die landwirtschaftliche Entwicklung bzw. den Erhalt der Landwirtschaft besonders im Blick. Aber auch die Themen Natur und Umwelt waren Ihnen wichtig“, sagte Krone. Er verwies darauf, dass das langjährige Engagement Heskamps im vergangenen Jahr auch durch den NST besonders gewürdigt wurde.

Diese Ehrung durch den NST wurde im Jahr 2011 auch Dorothee Kley zuteil. Sie war insgesamt 30 Jahre im Ortsrat Bramsche aktiv (1986 bis 2016). „Wir haben dich als verlässliche, aber auch ehrgeizige Kommunalpolitikerin erlebt. Du hattest stets ein offenes Ohr für die Belange der Bürgerinnen und Bürger und bist mit wachem Blick durch den Ortsteil gegangen“, hob Krone hervor. Als „gute Seele“ des Ortsrates werde sie in Erinnerung bleiben.

Abschließend betonte Krone, dass alle vier ehemaligen Ortsratsmitglieder ehrenamtliches Engagement von seiner besten Seite gezeigt und sich vorbildlich um das Allgemeinwohl gekümmert hätten. Daher freue er sich, ihnen die Urkunden zu überreichen und sie zu Ehrenortsratsmitglieder zu ernennen.