CDU: Radfahrer an Einmündung zur Ulanenstraße schützen
Foto: CDU Lingen

CDU: Radfahrer an Einmündung zur Ulanenstraße schützen

30. März 2015 0 Von Rainer Kwant

Über Verkehrslenkung nachdenken – CDU-Stadtverbandsvorstand tagte in Brögbern

Lingen. Der CDU-Stadtverbandsvorstand Lingen führte seine jüngste Sitzung im neuen Vereinshaus der Lustigen Musikanten Brögbern durch.

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Neben der Besichtigung der Räumlichkeiten standen die aktuellen Themen des Ortsteils Brögbern im Mittelpunkt des Zusammenkommens. Vor allem die verkehrliche Situation an der Bundestraße rund um die Einmündung in die Ulanenstraße wurde intensiv diskutiert.

Begrüßt wurden die christdemokratischen Vorstandsmitglieder von Ortsbürgermeister Ludger Ströer (CDU) sowie Vertretern der CDU-Ortsratsfraktion und des CDU-Ortsverbandes Brögbern. Ströer ging in seinen Ausführungen auf eine breite Themenpalette ein, die von der geplanten Ansiedlung eines Krematoriums bis zur Schaffung und Weiterentwicklung eines Ortsmittelpunktes reichte.

Großen Raum nahm in der Sitzung die Diskussion um die Verkehrslenkung um den Einmündungsbereich von der Bundesstraße in die Ulanenstraße ein. Die Brögberner Vertreter beklagten unisono die aus ihrer Sicht nicht zu Ende gedachten Planungen für den aus und in Richtung Brögbern zu steuernden Radverkehr. Der Kreuzungsbereich in die Einmündung zur Ulanenstraße stelle hier ein erhebliches Gefahrenrisiko für die schwachen Verkehrsteilnehmer dar, vor allem für die Schüler aus dem Ortsteil Brögbern und ihren angrenzenden Siedlungen. „Wenn die Lkws dort von der Bundesstraße in die Ulanenstraße abgeleitet werden, ist das für jeden Radfahrer entlang der Bundesstraße eine sehr gefährliche Stelle“, so die Sorge der Christdemokraten aus Brögbern.

Der CDU-Stadtverbandsvorstand um dessen Vorsitzende Irene Vehring war sich mit Blick in Richtung Stadtverwaltung und Verkehrsbehörden einig darin, dass über ein Konzept nachgedacht werden muss, um die Verkehrslenkung an dieser Stelle insgesamt zu erfassen. Vehring: „Wir bitten die Verantwortlichen, die Interessen der Brögberner Bevölkerung dabei zu berücksichtigen.“ Dies sei Aufgabe der Stadtverwaltung, war dann auch das Fazit der Sitzung.